Auf unserer "Aktuelles-Seite" können Sie Berichte, Pressestimmen, Termine und sonstige Nachrichten aktuell verfolgen und nachlesen.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 1 Minuten
Bekanntmachung & Recht
Neue Satzung für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Rain
Die Stadt Rain hat eine neue Satzung für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Rain erlassen. Diese bildet die rechtliche Grundlage für den Dienstbetrieb unserer Feuerwehren und löst die Satzung vom 01.02.1984 ab.
Veröffentlicht im Amtsblatt der Stadt Rain Nr. 11 vom 13.03.2026.
Die Satzungen regeln unter anderem die Organisation der Feuerwehren gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 3 Minuten
Bayerdilling/Burgheim: Ein 40-Jähriger baut in Burgheim einen Unfall, flüchtet und verunglückt nahe Bayerdilling spektakulär. Der Schaden ist hoch – und nicht nur an dieser einen Stelle hinterlässt der Fahrer Spuren.
Ein Betrunkener ist in der Nacht auf Sonntag nahe Bayerdilling spektakulär verunglückt. Zuvor hatte der 40-Jährige bereits in Burgheim einen Unfall gebaut und war dann geflüchtet.
Nach Angaben der Polizei stieß der Mann, der aus dem Lechgebiet stammt, mit seinem Auto gegen 1.40 Uhr zunächst in Burgheim gegen einen dort geparkten Pkw. Dessen Besitzer hörte einen Knall, sah jedoch niemanden mehr. Sein Fahrzeug war massiv beschädigt. Aufgrund vorgefundener Kfz-Teile ergab sich ein Verdacht gegen einen Bekannten, bei dem es sich, wie sich später zeigte, um den Unfallverursacher handelte.
Auto bleibt bei Unfall nahe Bayerdilling auf dem Dach liegen
Etwa zehn Minuten nach dem Unfall in Burgheim fuhr dieser von Sallach in Richtung Bayerdilling. Auf der Strecke kam der 40-Jährige nach rechts von der Straße ab. Der Wagen überschlug sich mindestens fünfmal und blieb auf dem Dach auf einem Acker liegen. Ein anderer Pkw-Fahrer entdeckte das verunglückte Fahrzeug, leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Das Opfer konnte selbständig aus dem Auto gelangen. Die Beamten stellten bei dem Fahrer starken Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab einen Wert von knapp unter 2 Promille. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein. Der 40-Jährige musste auch eine Blutprobe abgeben.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 1 Minuten
Information & Prävention
Bayernweiter Probealarm am 14. März 2026
Um bei Gefahrenlagen richtig reagieren zu können, sind Übungen wichtig. Daher findet am Donnerstag, 12. März 2026, in ganz Bayern ein Probealarm statt. Dabei werden die Sirenen auf ihre Funktionsfähigkeit getestet.
Ergänzend werden Warn-Apps wie z. B. NINA oder KATWARN sowie Warnungen über Cell Broadcast den Alarm begleiten.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 2 Minuten
Genderkingen: Das eineinhalbjährige Mädchen schaltet die Herdplatte an, auf der eine Heißluftfritteuse aus Kunststoff steht. Die Feuerwehr Genderkingen rückt mit 20 Kräfte an.
Eine verräucherte Küche in einem Genderkinger Einfamilienhaus führte am Mittwoch, 18. Februar, gegen 16.30 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz. Wie die Polizei mitteilt, hatte ein Kleinkind den Schmorbrand ausgelöst. Das eineinhalb Jahre alte Mädchen befand sich in Obhut seiner Großmutter und schaltete in einem unbeobachteten Moment die Herdplatte an, auf der eine Heißluftfritteuse stand.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 5 Minuten
Rain: Weil der neue Kommandant zugleich auch Ordnungsamtsleiter ist, braucht Rain plötzlich zwei Stellvertreter - und aus einer Formalie in der Stadtratssitzung wird plötzlich eine lebhafte Debatte.
Eine Satzung aus dem Jahr 1984 sorgte in Rain in der Stadtratssitzung am Dienstagabend plötzlich für hochgezogene Augenbrauen – und für eine erstaunlich lebhafte Diskussion. Über vier Jahrzehnte lang hatte das Regelwerk für die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet offenbar eher im Dornröschenschlaf geschlummert. Kaum jemand wusste so recht, dass es diese Satzung überhaupt gibt - nicht einmal Bürgermeister Karl Rehm -, geschweige denn, was genau darin steht – und ob alle Paragrafen in der Praxis jemals wirklich so eingehalten werden.
Und dann musste es plötzlich sehr schnell gehen: Bis zur abendlichen Sitzung hatten viele Stadträte den Text wohl noch gar nicht gelesen. Denn Zugriff darauf gab es erst ab Nachmittag. Die Verwaltung sei derzeit stark mit den Vorbereitungen der Kommunalwahl beschäftigt, entschuldigte Bürgermeister Rehm – anderes müsse da auch mal warten. Ausgerechnet diese alte Satzung aber duldete keinen Aufschub.
Der Grund: In der Rainer Kernstadt soll es künftig zwei stellvertretende Feuerwehrkommandanten geben – statt wie bisher nur einen. Notwendig wurde das wegen einer besonderen Personalie. Der neu gewählte Kommandant, Markus Golling aus Niederschönenfeld, ist nämlich zugleich Leiter des Ordnungsamts im Rathaus. Und genau darin steckt möglicher Zündstoff: Das Ordnungsamt ist weisungsbefugt gegenüber den Wehren.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 1 Minuten
Starke Gemeinschaft im Einsatz
Mit der konsequenten Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplans der Stadt Rain werden die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Stadtgebiet weiter gezielt gestärkt. Ein wichtiger Meilenstein ist dabei die Einführung einer Atemschutzgruppe bei der Freiwilligen Feuerwehr Bayerdilling, die zugleich eine deutliche Aufwertung der technischen Ausstattung ermöglicht.
In diesem Zuge übernimmt die FF Bayerdilling demnächst das bewährte Löschgruppenfahrzeug 10 (Baujahr 2014) der FF Rain. Das moderne, allradgetriebene Einsatzfahrzeug ersetzt ein Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahr 2001 und verfügt unter anderem über einen 1.200-LiterWassertank, eine leistungsstarke Feuerlöschkreiselpumpe, einen fest verbauten Dachwasserwerfer sowie umfangreiche Ausrüstung für Atemschutz, technische Hilfeleistung und die Wald- und Flächenbrandbekämpfung. Damit wird die Einsatzfähigkeit des Standorts Bayerdilling nachhaltig verbessert.
Um möglichst vielen Feuerwehren im Stadtgebiet zeitnah eine taktische Aufwertung zu ermöglichen, entwickelte die Arbeitsgruppe Feuerwehr gemeinsam mit allen Kommandanten ein abgestimmtes Fahrzeug- und Ausstattungskonzept, das einstimmig befürwortet wurde. Auf dieser Grundlage stellte die FF Bayerdilling den entsprechenden Antrag.
Parallel dazu profitiert auch die FF Wächtering von dieser Neustrukturierung. Sie übernimmt das freiwerdende Löschgruppenfahrzeug 8 der FF Rain und erhält damit erstmals ein eigenes Einsatzfahrzeug. Dies bedeutet eine erhebliche Steigerung der Leistungsfähigkeit gegenüber dem bislang genutzten Tragkraftspritzenanhänger aus dem Jahr 1970.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 2 Minuten
Niederschönenfeld: Unfall sorgt für Vollsperrung
Auf der Staatsstraße 2047 auf Höhe Niederschönenfeld ist es am Rosenmontag (16.02.2026) gegen 12.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden gekommen. Eine Autofahrerin war mit ihren beiden Kindern (elf und 13 Jahre) auf der Staatsstraße von Rain kommend in Richtung Marxheim unterwegs. Sie wollte nach links abbiegen und musste hierbei verkehrsbedingt anhalten. Dabei fuhr eine 46-Jährige, die mit ihrem Pkw direkt hinter dem genannten Fahrzeug in gleicher Richtung unterwegs war, auf das vorausfahrende Fahrzeug auf.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 4 Minuten
Rain: Nachdem Tillywurm in Rain nimmt eine Faschingsparty in einer Kneipe ein böses Ende. Das hat einen Großalarm zur Folge. Ein Augenzeuge berichtet.
Die Stimmung war prächtig. Hunderte von Faschingsbegeisterten feierten nach dem „Tillywurm“ im Freien und in verschiedenen Lokalen am Sonntag (15.02.2026) in Rain weiter. Wegen des kühlen Wetters zog es die Narren in beheizte Räume. So drängten sich gegen 18.30 Uhr auch in der Bierkutschn, einer Traditionskneipe in der Hauptstraße, schätzungsweise 100 Personen. Innerhalb von Sekunden änderte sich aber die Situation komplett. „Auf einmal fingen die ersten Leute zu husten an“, schildert einer der Gäste. Etwas Beißendes habe in der Luft gelegen und sich rasch ausgebreitet: „Alle hielten sich die Hände oder Kleidungsstücke vor das Gesicht.“ Eine unbekannte Person hatte, so weiß die Polizei inzwischen, „einen stark reizenden Stoff versprüht“. Weil zunächst mit zahlreichen Verletzten zu rechnen war, gab es Großalarm für rund 200 Rettungskräfte aus dem weiten Umkreis.
Die Menschen, die sich in der Kneipe befanden, behielten glücklicherweise die Nerven. „Wir haben instinktiv versucht, sofort rauszukommen“, berichtet der 41-Jährige, der aus dem Lechgebiet stammt, „das war schon ein leichter bis mittlerer Aufruhr“. Jedoch habe niemand geschubst oder sonst wie panisch reagiert. So hätten alle Gäste und das Personal einigermaßen geordnet über die Tür direkt zur Hauptstraße hin und über einen Zwischengang das Gebäude verlassen können.
Gäste der Bierkutschn in Rain klagen über Atembeschwerden und Übelkeit
Wenige Augenblicke später sei die Polizei vor Ort gewesen, teilt Josef Mayer, Leiter der örtlichen Inspektion, mit. Die befindet sich unmittelbar neben dem Lokal. Man habe festgestellt, dass eine Reihe von Personen über starke Atembeschwerden, Augenreizungen und Übelkeit geklagt habe. Eine Frau habe sich erbrochen. Angesichts der unübersichtlichen Lage und der Tatsache, dass offenbar bis zu 25 Personen gesundheitliche Probleme hatten, sei unter dem Stichwort „Massenanfall an Verletzten“ ein Großaufgebot an Hilfskräften verständigt worden.
In die Hauptstraße eilten erste Rettungswagen-Besatzungen und 45 Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Rain. Aus dem ganzen Landkreis Donau-Ries sowie aus benachbarten Regionen (Kreise Neuburg-Schrobenhausen, Dillingen und Augsburg) rückten vor allem Kräfte des Roten Kreuzes und der Johanniter an, so Julian Linden, Leiter Rettungsdienst des Roten Kreuzes im Donau-Ries-Kreis. Am Schulzentrum wurde ein sogenannter Bereitstellungsraum eingerichtet, an dem sich mehr als 150 Helferinnen und Helfer mit Dutzenden von Fahrzeugen sammelten. Sechs Notärzte waren vor Ort, einer davon kam mit dem ADAC-Rettungshubschrauber aus Ingolstadt. Von dem Platz aus sei zumindest ein Teil der bereitstehenden Kräfte nach und nach in die Hauptstraße abgerufen worden.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 2 Minuten
Rain: Auf 111 Einsätze und 1639 Einsatzstunden kann die FF Rain bei ihrer Jahresversammlung zurückblicken und zahlreiche Ehrungen vornehmen. Künftig leiten drei Kommandanten die Wehr.
Im vollbesetzten Gasthof Stöckle begrüßte Vorsitzender Erich Bentzinger die 94 anwesen den Feuerwehrmitglieder und Gäste zur Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rain.
Kommandant und Kreisbrandmeister Peter Mikschl berichtete über die vergangenen 111 Einsätze im Jahr 2025, dies sich vor allem in technische Hilfeleistungen und Brandeinsätze gliederten. Dadurch kamen 1639 geleistete Einsatzstunden zusammen. Im Berichtsjahr konnte man über viele Ver einsaktivitäten berichten. Simon Briglmeir erwähnte hier besonders das Patenbitten der Feuerwehr Burgheim, die vom 19. bis 21. Juni ihr 150-jähriges Bestehen feiern.
Das Fachgebiet „Atemschutz" stellte Stefan Neumann vor. 32 ausgebildete Atemschutzgeräteträger stehen bei Brandeinsätzen zur Verfügung und bei allen Einsätzen konnte fachgerecht und unfallfrei geholfen werden.
Philipp Marb gab einen Einblick in die erfolgreiche Jugendarbeit, hier haben 23 Jugendliche an über 30 Übungen und Veranstaltungen teilgenommen. Erfreulich ist, dass es insgesamt sieben Eintritte in die Jugendfeuerwehr gab, sechs Übertritte davon aus der Kinderfeuerwehr. Besonders waren hier die Ausflug mit Besuch der Polizeihubschrauberstaffel in München und der Werkfeuerwehr Airbus in Manching.
Die Kleinsten der Feuerwehr werden von Andrea Baur und ihrem Team betreut. Die 21 Mädchen und Buben der Kinderfeuerwehr haben im letzten Jahr am 1. Kinderfeuerwehraktionstag in Auhausen teilgenommen und hier viel Geschicklichkeit und Teamwork bewiesen.
Die Kassenprüfer Ludwig Straubinger und Robert Griebsch bescheinigten Kassier Alexander Marb eine einwandfreie Kassenführung. Kreisbrandinspektor Scheerer informierte über aktuelle Themen auf Inspektionsebene und bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten für die stets gute Zusammenarbeit und überreichte Peter Mikschl das Ehrenkreuz in Silber vom Bezirksfeuerwehrverband Schwaben.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 1 Minuten

Wir haben den Sprung auf Joomla 5 geschafft!
Ab sofort präsentiert sich die ff-rain.de technisch auf dem neuesten Stand.
Joomla 5
Wir nutzen die neueste Generation des CMS – für maximale Sicherheit und beste Performance.
Das ist neu:
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 4 Minuten
Gempfing: Großbrand in Gempfing beschert 15 Feuerwehren einen anstrengenden Einsatz. Gebäude, Feldfrüchte und Fahzeuge sind kaputt. Es entsteht ein Millionenschaden. Die Kripo ermittelt.
Einer der größten Brände der vergangenen Jahre in der Region hat in der Nacht auf Freitag (02.01.2026) die Bewohner des Rainer Stadtteils Gempfing und mehr als 200 Feuerwehrleute in Atem gehalten. Zwei landwirtschaftliche Gebäude wurden ein Raub der Flammen. Die Nachlöscharbeiten dauerten den ganzen Tag über an. Es entstand Sachschaden in Millionenhöhe. Die Kripo ermittelt.
Laut Polizei wurde der Brand etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht bemerkt. Erste Feuerwehrleute waren rasch vor Ort, steht das örtliche Gerätehaus doch in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem betroffenen Anwesen in der Fischbauerngasse. Bald schlugen großflächig meterhohe Flammen aus dem Dach. „Der Feuerschein war schon von Rain aus zu sehen“, schildert Kreisbrandrat Heinz Mayr. Die Einsatzkräfte hätten quasi „auf Sicht“ anfahren können.
15 Feuerwehren eilen zu dem Großbrand nach Gempfing
Angesichts des Ausmaßes des Brands setzte die Leitstelle fast alle Feuerwehren (insgesamt rund 15) aus dem Lechgebiet in Marsch. Hinzu kamen Wehren aus dem benachbarten Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sowie aus Donauwörth (mit Drehleiter) und Mertingen. Der Bedarf an Atemschutzträgern sei enorm gewesen, so Mayr. Der bringt den Einsatz so auf den Punkt: „Wir hatten schon zu kämpfen.“
Zum einen habe man die nur wenige Meter entfernten Gebäude - darunter ein Wohnhaus - schützen müssen. Die seien durch die Hitze und den massiven Funkenflug gefährdet gewesen. Gleiches galt für größere Mengen Brennholz und Paletten, die direkt hinter den brennenden Bauwerken lagern. Die beiden Hallen selbst seien nicht mehr zu retten gewesen. In ihnen lagerten tonnenweise Kartoffeln, die sich in Holzkisten befanden. Die Feldfrüchte wurden ebenso vernichtet wie Getreide in mehreren Metallsilos. Zerstört wurde auch eine Reihe von Fahrzeugen und Maschinen, darunter Traktoren und ein Gabelstapler. Im letzten Moment gerettet werden konnten fünf Schweine, die in einem kleinen Stall untergebracht waren.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
- Lesezeit: 1 Minuten
Landkreis Donau-Ries: Die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Donau-Ries müssen mehrfach ausrücken. Eine Silvesterrakete setzt ein Gartenhaus in Brand.
Auszug Pressebericht vom 02.01.2026 aus der Donauwörther-Zeitung:
Kurz darauf wurde in Rain ein Brand an einem Wohngebäude gemeldet. Laut Kreisbrandinspektor Mayr sind dort in der Lechstadt im Birkenweg Gartenmöbel in Flammen aufgegangen. Passiert war Folgendes: Die Bewohner einer Wohnung hatten zum Jahreswechsel auf ihrem Balkon eine Feuerwerks-Batterie gezündet. Die sprühenden Funken setzten einen Teppich und die Möbel in Brand, verursachten aber nur geringe Sachschäden, wie die Polizei Rain auf Anfrage bestätigt. Verletzte gab es keine.
Nächste Termine
| Samstag, 21. März 2026 16:00 - 18:00 Kinderfeuerwehr |
| Samstag, 28. März 2026 17:00 - 19:00 Jugendfeuerwehr |
| Dienstag, 07. April 2026 18:00 - 20:00 Leistungsprüfung THL - Übung |
| Mittwoch, 08. April 2026 18:00 - 20:00 Leistungsprüfung THL - Übung |
| Donnerstag, 09. April 2026 18:00 - 20:00 Leistungsprüfung THL - Übung |
