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2018 1127 VU B16Rain: Der Unfall hatte zwar spürbare Auswirkungen auf den Verkehr, ging aber erfreulich glimpflich aus.

2018 1031 Einsatz101 2018 Unfall B16Polizei und Feuerwehren waren rund um Rain gefordert. Ein 60-Jähriger stirbt, die B16 muss mehrmals gesperrt werden.

Rund um Rain hat es am Mittwoch und Donnerstag drei gravierendere Unfälle gegeben, bei denen auch ein Mann gestorben ist und die B16 zweimal für längere Zeit gesperrt werden musste.


Ein 60-Jähriger aus dem Kreis Neuburg-Schrobenhausen lag bewusstlos im Auto
Am Donnerstag ist es in Rain auf Höhe der Gärtnersiedlung zu einem tödlichen Unfall gekommen. Gegen 0.30 Uhr fuhr ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen auf der B16 von Rain in Richtung Neuburg. Auf Höhe Siedlung geriet er laut Polizei nach rechts auf das Bankett und blieb stehen. Zeugen fanden den Fahrer bereits bewusstlos im Auto sitzend vor. Trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen der Zeugen, der Polizei und des Rettungsdienstes starb der 60-Jährige an der Unfallstelle. Aufgrund der Umstände wird von einem gesundheitlichen Problem als Ursache ausgegangen. Anzeichen jeglicher Art von Fremdeinwirkung sind laut Polizei nicht vorhanden. Die B16 war für eineinhalb Stunden gesperrt. Die Feuerwehren Burgheim und Staudheim waren im Einsatz.

 
23-Jähriger kollidiert auf der B16 mit einem Milchtankzug,
Etwa viereinhalb Stunden war die Bundesstraße nach einem schadensträchtigen Unfall mit zwei leichtverletzten Verkehrsteilnehmern am Mittwochnachmittag (31.10.2018) gesperrt. Beide Fahrer stammen aus dem südlichen Donau-Ries-Landkreis und wurden ins Krankenhaus gebracht. Ein Kleinlaster fuhr von Donauwörth kommend Richtung Rain. Kurz vor der Anschlussstelle zur Staatsstraße 2027 geriet der 23-jährige Fahrer laut Polizei „aufgrund eines persönlichen Blackouts“ auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Milchtankzug. Der Kleinlaster befand sich bereits so weit auf der linken Seite, dass der Aufprall an der rechten Führerhaushälfte erfolgte. Der Kleinlaster stürzte um und blieb auf der rechten Fahrzeugseite im Gebüsch neben der Fahrbahn liegen.

Der voll beladene Milchtankwagen und auch dessen Anhänger wurden so stark beschädigt, dass eine Bergung erst nach dem Abpumpen der Milch möglich war. Die Bundesstraße war von 15.30 bis etwa 20 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde über die „alte B16“ - die Kreisstraße DON29 - umgeleitet. Zur Unterstützung waren die Feuerwehren Rain, Genderkingen und Feldheim mit insgesamt 50 Kräften im Einsatz. Der Gesamtsachschaden wird laut Polizei auf mindestens 180.000 Euro geschätzt.

2018 1102Leistungsprüfung2018Innerhalb von 240 Sekunden mussten viele Aufgaben erledigt werden. Lob vom Bürgermeister

Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Rain haben die Leistungsprüfung zur Technischen Hilfeleistung erfolgreich absolviert. Bei dem Übungsszenario wurde von einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person ausgegangen. Die verschiedenen Trupps mussten innerhalb von 240 Sekunden die Verkehrsabsicherung, Erstversorgung und Betreuung der verunglückten Person erledigen sowie den Brandschutz sicherstellen, die Einsatzstelle ausleuchten und eine Ablagefläche für Einsatzmittel aufbauen. Zudem wurden das Sichern und Unterbauen des Fahrzeuges und der Einsatz von Spreizer und Schneidgerät verlangt.

Der Übungseinsatz wurde vom Gruppenführer geleitet, der den verschiedenen Trupps auch die Befehle erteilte. Der Maschinist bediente das eingesetzte Feuerwehrfahrzeug und die Aggregate. Zudem mussten die Kameraden Zusatzfragen zu den Themen Unfallverhütung, Einsatzgrundsätze, Erste Hilfe und ABC-Gefahren beantworten, sowie Truppaufgaben im Bereich Gerätekunde lösen. Unter den Augen der Schiedsrichter Kreisbrandmeister Hans Stengel, Kreisausbilder Andreas Rieder und Kreisbrandmeister Peter Mikschl wurden die beiden Prüfungsläufe fehlerfrei abgelegt.




Der Biker will den Lastzug überholen, als dieser plötzlich nach links zieht.

Ein Unfall, bei dem sich ein Motorradfahrer verletzt hat, hat sich am Donnerstag (20.09.2018) gegen 15.35 Uhr bei Rain ereignet. Das teilt die Polizei. Der 51-Jährige wollte auf dem Südring, unmittelbar nach dem Bayerdillinger Kreisverkehr, einen vorausfahrenden Lastwagen mit Anhänger überholen. Als er bereits neben dem Lastzug fuhr, zog dieser plötzlich ebenfalls nach links. Vermutlich hatte der Brummi-Fahrer den bereits überholenden Motorradfahrer neben sich nicht bemerkt, heißt es von den Beamten.

Der Kradfahrer musste weiter nach links lausweichen und stürzte dabei auf die Fahrbahn. Das Motorrad rutsche anschließend in die Böschung am linken Fahrbahnrand. Der Biker zog sich schwere Prellungen im Bereich des Brustkorbs zu und musste in die Donau-Ries-Klinik gebracht werden. Der Mann am Steuer des Lkw fuhr den Gesetzeshütern zufolge nach dem Unfall unvermittelt weiter, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Es entstand Sachschaden von rund 1000 Euro.

 

 

 

Rain: Bei Rain hat es am Sonntagnachmittag gekracht. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.

Rain-Wächtering: Wehren verhindern Übergreifen auf Haus

In einem Einfamilienhaus im Rainer Stadtteil Wächtering ist am frühen Donnerstagmorgen (05.07.2018) ein Hackschnitzellager in Brand geraten. Wie die Polizei mitteilt, wachte der 57-jährige Eigentümer wachte gegen 4.15 Uhr auf, weil seine Hackschnitzelheizung seltsame Geräusche machte.
Bei seiner Kontrolle konnte er aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Als er eine halbe Stunde später erneut nach der Heizung schaute, bemerkte er einen Brand im Hackschnitzellager außerhalb des Hauses. Den verständigten Feuerwehren aus Rain, Sallach, Riedheim  und Bayerdilling gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus zu verhindern. Insgesamt waren 60 Kräfte vor Ort.

Rain-Sallach: 20-Jähriger muss ins Augsburger Klinikum gebracht werden

Ein Autofahrer hat am Dienstagabend (03.07.2018) nahe Sallach einen spektakulären Unfall verursacht. Der 20-Jährige, der aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen stammt, erlitt schwere Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der junge Mann um etwa 20.30 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Sallach und Gempfing unterwegs. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er zunächst in einer leichten Linkskurve nach rechts ins Bankett. Im Anschluss daran schleuderte der Pkw nach links über die Straße in eine Wiese, überschlug sich über einen Bach hinweg und kam nach etwa 35 Metern auf der Fahrerseite zum Liegen.

Der junge Mann wurde in dem Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Weitere Insassen befanden sich zum Glück nicht im Wagen. Der Fahrer erlitt unter anderem schwere Kopfverletzungen. Das Opfer wurde mit dem Hubschrauber ins Augsburger Zentralklinikum geflogen.

Rain-Bayerdilling: Ein Mann ist nahe Bayerdilling bei Waldarbeiten gestorben.

Dies geschah am Samstagnachmittag. Der Landwirt war – so erklärt die Polizei auf Anfrage – offenbar allein an einem Baum im Forst tätig. Einer anderen Person fiel auf, dass die Motorsäge dauernd lief. Der Zeuge schaute nach und entdeckte den Toten. Der Kriminaldauerdienst der Polizei übernahm die Ermittlungen, um die Umstände zu klären, die zum Tod des Mannes führten. Ersten Erkenntnissen zufolge sei davon auszugehen, dass er durch ein akutes gesundheitliches Problem starb.

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 25.06.2018

 

2018 0620 Pattenbitten FF Mittelstetten
Rain: Die Freiwillige Feuerwehr Rain-Mittelstetten feiert vom 28. bis 30. Juni 2019 ihr 125-jähriges Bestehen.

Aus diesem Grund machten sich die Kameraden auf die Suche nach einem Partnerverein. Die Wahl fiel auf die Kameraden aus Rain. Die dortigen Feuerwehrler begegneten dem Ansinnen positiv, wie der Empfang zeigte, bei dem es Beifall gab und die Stadtkapelle Rain spielte. Zudem übernimmt Bürgermeister Gerhard Martin die Schirmherrschaft. Die Mittelstetter mussten nicht nur „nasse Spiele“ bewältigen, sondern sich auch knieend um die Erfüllung ihres Wunsches bemühen. Angefeuert von ihren Kollegen und den künftigen Festdamen meisterten Kommandant Martin Heggmaier, Vorstand Richard Weiß und Ortssprecher Rudolf Ruisinger die Aufgaben wie das Schnupfen und Spiele mit Alkohol. Als Geschenk hatten die Mittelstetter einen Leiterwagen voller Essen und Trinken mitgebracht. „Wir machen die Patenwehr im nächsten Jahr“, erklärten daraufhin Rains Kommandant Peter Mikschl und Vorstand Erich Bentzinger. Anschließend wurde, in Vorfreude auf das große Fest, ausgiebig gefeiert.

Landkreis: Geld für Fahrzeuge und Drehleitern

Die Feuerwehr in Monheim verfüge momentan über kein vergleichbares Fahrzeug, das Modell in Rain sei dagegen bereits 30 Jahre alt, heißt es in den Anträgen der Wehren. Der Kreisausschuss des Kreistags genehmigte beide Zuschüsse einstimmig. Auch die Stadt Nördlingen erhält eine Zuwendung für ein Fahrzeug der Feuerwehr. Diese wurde von der Stadt bereits 2014 beantragt, 2016 wurden vom Kreisausschuss 84000 Euro für einen neuen Rüstwagen gewährt. Die Stadt Nördlingen hatte kürzlich die für die Zuwendung notwendigen Unterlagen eingereicht. (lare)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 20.06.2018.

 

2018 0604 Einsatz Nr68 2018 Unfall B16Rain: Junger Fahrer gerät in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Lkw.

Rain Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern Nachmittag auf der Bundesstraße 16 auf Höhe von Rain. Ein Autofahrer und ein Lastkraftwagen stießen gegen 16.30 Uhr zusammen. Der junge Autofahrer mit DON-Kennzeichen wurde dabei schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er schwebt laut Polizei Rain aber nicht in Lebensgefahr. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Ausfahrt Rain West.

Befragung des Mannes nicht möglich

Der junge Fahrer, der mit seinem Kleinwagen in Richtung Donauwörth unterwegs war, fuhr aus bislang unbekannten Gründen über die Sperrlinie an der Stelle und krachte ungebremst in den entgegenkommenden Lkw. Dessen Fahrer reduzierte lsaut Polizei noch seine Geschwindigkeit, konnte den Zusammenstoß allerdings auch nicht mehr verhindern. Warum der junge Fahrer auf die Gegenfahrbahn kam, war gestern Abend noch unklar. Aufgrund seiner Verletzungen konnte er nicht befragt werden.

Rain-Bayerdilling: Ein tragisches Ende hat ein Verkehrsunfall bei Rain (Kreis Donau-Ries) am frühen Morgen des Pfingstmontags genommen. Eine junge Frau kam dabei ums Leben.

Wie die Polizei berichtet, war die 20-Jährige aus dem Lechgebiet gegen 4.50 Uhr auf der Kreisstraße von Sallach Richtung Bayerdilling unterwegs. Dabei kam sie mit ihrem Fahrzeug offenbar ohne Fremdeinwirkung ins rechte Bankett. Beim Gegensteuern sowie im weiteren Verlauf kam das Auto nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum, so die Polizei. Beim Aufprall wurde die Fahrerseite stark nach innen eingedrückt. Der Notarzt konnte bei der 20-jährigen Fahrerin, die alleine in dem Pkw gesessen hatte, nur noch den Tod feststellen.

 

 

 

2018 0513 Starkregen 1Donauwörth/Rain/Oberndorf/Genderkingen/Bäumenheim: Am Sonntagabend erleben zahlreiche Hausbesitzer zwischen Donauwörth und Rain eine böse Überraschung.

Eine große Gewitterfront ist am frühen Sonntagabend (13.05.2018) über Nordschwaben aufgezogen. In einem Gebiet an der Donau regnete es besonders heftig – und bescherte vielen Hausbesitzern eine böse Überraschung. In kurzer Zeit liefen Dutzende von Kellern voll. Zudem waren Straßen vorübergehend überflutet. Die Feuerwehren im Raum Donauwörth, Rain, Genderkingen, Oberndorf und Asbach-Bäumenheim waren im Dauerstress. Erst gegen 2 Uhr morgens waren die Einsätze abgeschlossen.

20 Feuerwehren und das THW sind unterwegs

„Die Gewitter kamen von allen Seiten“, schildert ein Rainer die Wettersituation, bevor der Himmel gegen 19 Uhr seine Schleusen öffnete. Die Frankenstraße in der Lechstadt stand etwa 15 Zentimeter unter Wasser. In den genannten Kommunen gingen unentwegt neue Meldungen ein. Die Feuerwehr aktivierte nach Auskunft von Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer die Kreiseinsatzzentrale in Donauwörth und Rain, um zusammen mit der Leitstelle in Augsburg die Einsätze zu koordinieren.

In einer Bilanz am Montagmorgen sprach Kreisbrandrat Rudolf Mieling gegenüber unserer Redaktion von 160 Einsätzen. 20 Feuerwehren und das Technische Hilfswerk waren unterwegs.

2018 0512 Einsatz41 2018 Unfall B16 1Rain/Burgheim: Vermutlich durch Sekundenschlaf gerät ein Mann in den Gegenverkehr. Das Auto stößt mit einem Kleinlaster zusammen, die Straße muss stundenlang gesperrt werden.

Sieben Verletzte, rund 40000 Euro Schaden und eine rund vier Stunden lang gesperrte B16 – das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der am frühen Samstagnachmittag (12.05.2018) zwischen den Anschlussstellen Rain-Ost und Burgheim passiert ist. Verursacher war ein Familienvater, der am Steuer offensichtlich kurz eingenickt ist.

Nach Angaben der Polizei passierte das folgenreiche Unglück gegen 13.15 Uhr. Ein 35-Jähriger, der aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen stammt, war mit seiner Familie von Rain her in Richtung Heimat unterwegs. Auf Höhe Mittelstetten schlief der Mann, der einen Van steuerte, anscheinend kurz ein. Das äußerte der Verursacher anschließend gegenüber Zeugen.

Rain: Ein beherzter Passant verhindert Schlimmeres

Auf dem Parkplatz eines Supermarkts in Rain ist am Mittwoch ein Auto in Brand geraten. Das Feuer entstand der Polizei zufolge gegen 16 Uhr im Bereich des Motorraums. Ein Passant, 58, reagierte sofort: Er griff beherzt zu einem Feuerlöscher und verhinderte so ein Ausbreiten der Flammen auf den ganzen Wagen. An dem entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 2000 Euro. Die zwischenzeitlich alarmierte Freiwillige Feuerwehr Rain musste nicht mehr eingreifen.

Rain: 20.000 Euro Schaden bei Brand eines Quads

Ein Landwirt aus Rain brachte am Freitagmorgen (26.04.2018) mit seinem Quad und aufmontierten Spritzenträger auf dem Feld Pflanzenschutzmittel aus, als plötzlich Rauch unter dem Sitz hervor kam. Beim Abnehmen des Fahrersitzes schlugen dem Landwirt Flammen entgegen. Kurze Zeit später traf die Feuerwehr Rain mit 20 Mann ein. Da stand das Quad bereits lichterloh in Flammen.

Brandursache ist laut Polizei wahrscheinlich ein technischen Defekt, da sich unter dem Sitz die Batterie und die Elektronik des Quad befanden. Durch den Brand wurde der angebaute Spritzenträger ebenfalls beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20 000 Euro. Auf Grund der ausgelaufenen Betriebsstoffe des Quad waren auch Beamte des Wasserwirtschaftsamtes vor Ort. Es wurde eine leichte oberflächliche Bodenverunreinigung festgestellt, welche der Landwirt vor Ort beseitigen konnte.

FF-Rain: Einsatz Nr.29/2018 - Flammen im KellerMünster: In einem Wohnhaus in Münster hat es ein tragisches Unglück gegeben. Ein 75-Jähriger kommt dabei ums Leben

In Münster ist es am Dienstagvormittag (17.04.2018) zu einem tragischen Unglück gekommen. Dabei ist ein 75-Jähriger ums Leben gekommen.

Der Mann war laut Polizei gegen 9.30 Uhr im Keller seines Wohnhauses mit Beizarbeiten – dabei bearbeitete er mutmaßlich Holz – beschäftigt. Die chemische Substanz war dann in Brand geraten, wobei auch die Kleidung des Mannes Feuer gefangen hatte. Er erlitt massivste Brandverletzungen am ganzen Körper und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach München-Bogenhausen geflogen. Dort konnte man aber nichts mehr für den Senior tun: Er starb im Laufe des Nachmittags.

Die Alarmierung bei der Feuerwehr Münster war um 9.46 Uhr eingegangen, innerhalb weniger Minuten waren die heimischen Einsatzkräfte vor Ort. Unterstützt wurden sie von den Kameraden aus Rain und Riedheim-Stadel. Laut Einsatzleiter Gottfried Hackl waren rund 25 Feuerwehrleute vor Ort, dazu zwei Rettungswagen, der Notarzt und kurze Zeit später auch der Rettungshubschrauber.

Sirene (Symbolfoto RHN)Landkreis: Bevölkerung soll sensibilisiert werden

Am kommenden Mittwoch, 18. April, findet um 11 Uhr wieder ein landesweit einheitlicher Sirenenprobealarm statt. Dieser betrifft die Gemeinden Asbach-Bäumenheim (mit Hamlar), Genderkingen, Holzheim (mit Bergendorf, Pessenburgheim, Riedheim, Stadel), Marxheim (mit Graisbach, Lechsend, Neuhausen, Schweinspoint), Mertingen (mit Druisheim), Münster, Niederschönenfeld (mit Feldheim), Oberndorf (mit Eggelstetten) und Amerdingen sowie die Große Kreisstadt Donauwörth (mit den Stadtteilen Auchsesheim, Nordheim, Schäfstall, Zirgesheim), die Kaisheimer Ortsteile Altisheim, Hafenreut, Leitheim und die Stadt Rain (mit Bayerdilling, Etting, Gempfing, Mittelstetten, Oberpeiching, Sallach, Staudheim, Unterpeiching, Wächtering, Wallerdorf).

Das Landratsamt weist darauf hin, dass nicht alle Sirenen in den genannten Gemeinden oder Gemeindeteilen aktiviert werden, sondern nur die Sirenen im Umkreis von zehn Kilometern um Rain und in Amerdingen. Neben dem Sirenensignal werden wieder, soweit vorhanden, auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel die seit Januar 2018 ebenfalls im Landkreis Donau-Ries verwendete Warn-App „NINA“ auf dem Smartphone getestet.

Rain: In Rain hat es heftig gekracht. Verursacherin war die Fahrerin eines Sportwagens.

In Rain hat sich am Mittwochmorgen (11.04.2018) ein folgenreicher Unfall ereignet. An diesem waren drei Fahrzeuge beteiligt. Die Bilanz: drei Verletzte und hoher Sachschaden.

Das Unglück passierte auf der Donauwörther Straße. Eine 53-Jährige wollte mit ihrem Sportwagen von der Innenstadt her kommend nach links in den Fasanenweg abbiegen. Dabei übersah die Frau einen Pkw, mit dem eine 43-Jährige entgegenkam. Die beiden Autos stießen zusammen. Der Wagen der 43-Jährigen wurde dadurch gegen einen im Fasanenweg stehenden Schulbus geschleudert. Der Bus war nur mit dem Fahrer besetzt.

 

 

 

 

 

 

2018 0405 Brand Münster Gut HemertenMünster: Auf Gut Hemerten bei Münster brennt ein Stadel ab. 50 Kräfte sind im Einsatz. Ein Elfjähriger ist wohl der Verursacher.

Zur Mittagszeit haben am Donnerstag (05.04.2018) rund 50 Feuerwehrleute aus dem Lechgebiet ausrücken müssten. Ziel war das Gut Hemerten, südlich von Münster. Dort war ein offenstehender Stadel, in dem Stroh gelagert war, in Brand geraten.

Die Alarmierung war nach Auskunft von Ralf Schurius, Leiter der Polizeiinspektion Rain, nur wenige Minuten nach 12 Uhr eingegangen. Die Feuerwehren aus Münster, Rain, Oberpeiching, Holzheim und Riedheim waren im Einsatz. Als diese in Hemerten eintrafen, sei der Schuppen voll in Brand gestanden. Die Rauchschwaden waren kilometerweit sichtbar.

Verletzt wurde niemand

Die Löscharbeiten seien gut und zügig vorangegangen, so Schurius. Da der Stadel an keine anderen Gebäude angrenzte, habe auch keine Gefahr bestanden, dass sich das Feuer ausbreitet. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

2017 0622 Logo KinderfeuerwehrÜber diese Finanzspritze von 500 Euro freut sich die Leiterin der Kinderfeuerwehr in Rain.

Gerne nehme sie die Spende der Jungbürger/Unabhängige (JBU) an, „mit einem Teil davon werden wir Material beschaffen und Ausflüge organisieren“, sagt Andrea Baur. Stolz sei er auf das ehrenamtliche Engagement in der Rainer Feuerwehr, wo Baur mit ihrem Team momentan 21 Kinder zwischen sieben und zehn Jahren ausbildet, lobte der Dritte Bürgermeister und JBU-Vorsitzende Hans Hafner.

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 24.03.2018

 

 

Bäumenheim: Polizei und Feuerwehr sind in der Königsmühle in Asbach-Bäumenheim im Einsatz. Was die Kräfte finden. 

Unbekannte haben am frühen Sonntagabend (25.03.2018) im Bereich der Königsmühle in Asbach-Bäumenheim in einem leer stehenden Gebäude offenbar gezündelt – und damit einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Ein aufmerksamer Autofahrer bemerkte gegen 19 Uhr, dass Rauch aus dem Komplex aufstieg. Die Gesetzeshüter und die örtliche Feuerwehr schauten sich in dem Gebäude um und fanden mehrere Papiere und Zeitschriften, die ohne jeglichen Wert waren und teilweise brannten. Ein Sachschaden entstand nicht. (dz)

2018 0323 Maifeier Rain 2018Alle Jahre wieder starten die Vereine aus Rain, rund um den Rainer Maibaum, in den heiß erwarteten Frühling. Dieses Jahr organisiert die Freiwillige Feuerwehr Rain e.V. die Rainer Maifeier und wird diese wie alle Jahre in gewohnter Art und Weise abhalten. 

Es erwartet Sie wieder ein wunderschönes bayerisches Fest unter dem Rainer Maibaum und für das leibliche Wohl & Unterhaltung von Rainer Vereinen & Betrieben ist gesorgt. Kommen Sie vorbei und lassen Sie das Wochenende bei einem Bier ausklingen umringt von lustiger Unterhaltung und Bierzeltstimmung.

 

 

 

 

2018 0217 Dienstversammlung in RainRain: Bilanz - Die Wehren im Kreis haben im vergangenen Jahr 1982-mal ausrücken müssen. Woher dieser Anstieg kommt und warum sich die Kameraden mehr Wertschätzung wünschen.

Sie sind froh, in den Dörfern meistens in der Mitte des Ortes zu finden zu sein, zumindest mit den Gerätehäusern: die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Donau-Ries. Das bringe sie auch im Bewusstsein der Menschen in den Mittelpunkt, meinte Kreisbrandrat Rudolf Mieling bei der Frühjahrs-Dienstversammlung der Kommandanten und deren Stellvertreter in der Mehrzweckhalle in Rain. Dass Mieling das besonders betonte, hat seinen Grund: Die Feuerwehren der 44 Kommunen im Landkreis wünschen sich mehr Wertschätzung der Gesellschaft.

Landrat Stefan Rößle und Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler versicherten, dass der ehrenamtliche Einsatz der Feuerwehrleute wichtig und „nicht mit Geld auszugleichen“ sei. Sie versprachen, jenen Zeitgenossen, die den Hilfskräften generell, aber auch den Feuerwehren, bei Einsätzen respektlos begegneten, in ihre Grenzen zu verweisen. Es sei einfach beschämend, so die Politiker, wie niedrig die Hemmschwelle gefallen sei. Auch die Zahl der Gaffer, die die Arbeit der Wehren vielfach behinderten, sei besorgniserregend. Kreisbrandrat Rudolf Mieling hatte auf dieses Problem in der Vergangenheit mehrmals hingewiesen.

Katastrophenwarn App NINAAugsburg benutzt gemeinsam mit den Landkreisen in Nordschwaben die bundesweite Katastrophenwarn-App NINA. Wie Bürger damit auf regionale Bedrohungslagen aufmerksam gemacht werden.

Beim Fund der 1,8 Tonnen schweren Fliegerbombe vor über einem Jahr in Augsburgs Innenstadt hätte man sie bereits gut gebraucht. Seit wenigen Wochen können Augsburg sowie die Landkreise in Nordschwaben über die Katastrophenwarn-App NINA die eigene Bevölkerung auf Gefahren aufmerksam machen. Das kleine Programm (App) ermöglicht den Verantwortlichen, Hinweise auf Unglücksfälle auf die Handys der Bürger schicken. Am Mittwoch wurde die Warnapp bei der Berufsfeuerwehr Augsburg vorgestellt.

Ob Hochwasser, Waldbrände, Großfeuer, Bombenfunde oder ähnliche Gefahrenlagen – ab sofort warnen die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries ihre Bürger vor gefährlichen Situationen. Mit der Warn-App NINA (Notfall-Informations und Nachrichten-App des Bundes) haben sich die Verantwortlichen gemeinsam für das Angebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entschieden. „Ein Grund für die Wahl dieser Katastrophen-App war, dass sich das Bundessystem weiter entwickelt“, sagte Augsburgs Ordnungsreferent Dirk Wurm bei der Präsentation. Über NINA erhalten die Nutzer Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes, der an das System angebunden ist. Aber eben auch, und das ist wohl das Interessantere, Warnungen für die Region Augsburg und Nordschwaben.

Rain-Etting: Ein vermeintlicher Brand im Wald bei Etting löst einen Feuerwehreinsatz aus. Warum ein Mann nun Ärger bekommt.

Ein Feuer im Wald bei Etting hat am frühen Donnerstagabend (08.02.2018) für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Eine junge Frau sah kurz nach 18.30 Uhr, dass im Forst zwischen Etting und Haselbach Flammen hochschlugen. Die 24-Jährige verständigte die Polizei.

Der Feuerschein waren nach Angaben der Inspektion aus einiger Entfernung deutlich zu sehen und konnte von den Beamten schnell lokalisiert werden. Allerdings gestaltete sich aufgrund der Witterung und des Fehlens von Wegen die Anfahrt schwierig. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Rain, Etting und Gempfing, Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister – insgesamt über 50 Kräfte – sowie ein Rettungswagen rückten an. Auch die Feuerwehrleute konnten den Brandort nur zu Fuß erreichen. Als dies gelungen war, gab es aber rasch Entwarnung. Es handelte sich „nur“ um eine etwa vier mal fünf Meter große Feuerstelle, an der Holz verbrannt wurde.

2018 0201 Brand Kamin RainRain: In Rain gab es am späten Donnerstagabend Aufregung. Die Feuerwehr war im Einsatz.  

Ein Kaminbrand hat am späten Donnerstagabend (01.02.2018) in Rain für Aufregung gesorgt. Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete, dass der Kamin an einem Wohnhaus regelrecht Feuer spuckte, und schlug Alarm. Die Freiwillige Feuerwehr Rain rückte mit etwa 25 Kräften an, konnte aber laut Kreisbrandmeister Peter Mikschl rasch Entwarnung geben. Für das Gebäude selbst habe keine Gefahr bestanden. Deshalb seien auch keine Löscharbeiten notwendig gewesen. Man habe einen Kaminkehrer verständigt. Der habe die Sache dann in den Griff bekommen.

2018 0127 Brand Oberndorf 1Oberndorf: Brand trifft eine fünfköpfige Familie. Welche Erkenntnisse die Ermittler der Kripo Dillingen haben.

Ein aufmerksamer Nachbar hat am Samstag (27.01.2018) in Oberndorf einen richtigen Großbrand verhindert. Der Mann entdeckte ein Feuer in einem Wohnhaus. Dadurch sei Schlimmeres verhindert worden, sagt Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer. Aber auch so ist der Schaden beträchtlich. Das schmucke, gut 13 Jahre alte Domizil wurde durch die Flammen, den Rauch und das Löschwasser derart in Mitleidenschaft gezogen, dass es unbewohnbar ist. Die fünfköpfige Familie, die in dem Haus lebt, muss deshalb bis auf Weiteres in eine Ersatzunterkunft ziehen.

Der Nachbar schlug – wie schon kurz gemeldet – gegen 16 Uhr Alarm. Er verständigte nicht nur die Feuerwehr, sondern holte – er hatte einen Schlüssel für das Haus – auch einen Hund und eine Katze aus den Räumen. Die Familie war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Als die ersten Einsatzkräfte an dem Anwesen im Pater-Frey-Ring eintrafen, quoll nach Auskunft von Kreisbrandinspektor Scheererbereits starker Rauch aus dem Dach. Man habe gleich weitere Feuerwehren nachalarmiert. So waren insgesamt rund 150 Kräfte aus Oberndorf, Eggelstetten, Mertingen, Rain (mit Drehleiter), Feldheim und Genderkingen vor Ort.

Rain: Zwischen Genderkingen und Rain passiert ein Unfall. Die Feuerwehr ist im Einsatz.

Wegen eines Wildunfalls war am späten Mittwochabend die Bahnstrecke zwischen Donauwörth und Rainkurzzeitig gesperrt. Nach Angaben der Polizei meldete ein Zugführer gegen 22.55 Uhr einen Zusammenstoß mit einem „Gegenstand“. Dieser ereignete sich auf der Fahrt von Genderkingen nach Rain unmittelbar vor der Lechbrücke. Das Gleis wurde sofort gesperrt. Es stellte sich heraus, dass der Zug ein Wildschwein erfasst und getötet hatte. Am Zug entstand kein Schaden. Die Freiwillige Feuerwehr Rain, die mit 25 Kräften vor Ort war, entfernte den Kadaver vom Gleis. (dz)

2018 0105 Jahreshauptversammlung2018Rain: Ehrungen - Die Feuerwehr in Rain meistert brenzlige Situationen. Erfahrene Kameraden erzählen von schweren Momenten

Insgesamt 127 Mal waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rain im vergangenen Jahr gefordert. „Der schlimme Unfall am Bahnübergang bei Staudheim im September war vermutlich der herausforderndste Einsatz“, sagte der Vorsitzende Erich Bentzinger bei der Jahresversammlung. Eine Autofahrerin, die von Staudheim her kam, übersah, dass die Schranken geschlossen waren. Der Wagen rauschte unter der (Halb-)Schranke durch – und krachte frontal gegen eine Lok, die in diesem Moment durchfuhr. Die Frau wurde schwerst verletzt.

Solche Situationen sind eine enorme mentale Belastung, was auch die Ausführungen von Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer zeigten. „Die Kameraden verbringen im einen Moment vielleicht noch entspannt Freizeit mit ihrer Familie und müssen dann ganz schnell umschalten, wenn sie alarmiert werden. Vom Zustand tiefer Entspannung in den Modus höchster Leistungsbereitschaft. Ein Moment, der Stress verursacht, weil der Kamerad nicht weiß, was ihn erwartet“, so Scheerer. Dabei komme es auch zu Mehrfachbelastungen, beispielsweise als es vor einiger Zeit in einer Kräuterfabrik brannte und die Feuerwehrler anschließend noch zu einem Unfall mussten.

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