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2019 0529 Triol2010

Die Feuerwehr Breitenwang-Mühl war Gastgeberin des 57. Landes-Feuerwehrleistungsbewerbes. Im Fire Cup holte sich die Bewerbsgruppe Niederthai 3 nach exzellenten Leistungen die Trophäe!

Der Wettergott schaute auf die Florianis – fünf Minuten nach dem letzten von 274 Löschangriffen begann es zu regnen. Dies Sonne schien letztlich für die Bewerbsgruppe Niederthai 3, die in einem hochklassigen Finale das Team aus Niederndorf besiegte. Der gesamte Bewerb war von tollen Leistungen geprägt – aber was die Finalisten im Fire Cup zeigten, (die besten 24 Gruppen des Vorjahresbewerbes stehen sich hier in K.-O.-Duellen gegenüber) hat alle Erwartungen übertroffen. Die idealen Bedingungen nutzten die Teams für Spitzenzeiten bei oftmals fehlerlosen Leistungen.  Die Ötztaler gaben bis zum letzten Löschangriff keinen Zentimeter preis und waren letztlich um rund drei Sekunden schneller als die Unterländer.

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Ein Feuerwehrler reicht die Rechnung an die Stadt Rain weiter. 

Irritationen über eine Rechnung für eine Feuerwehrdienstbluse und für das Annähen eines Ärmelzeichens haben im Stadtrat Rain – in einer insgesamt turbulenten Sitzung am Dienstag – zu einer besonders lebhaften Diskussion geführt.

Oberpeichings Ortssprecher Johannes Schachaneder hatte diese Rechnung von der Stadt Rain in seiner Funktion als Kommandant der Oberpeichinger Wehr bekommen. Er wunderte sich darüber, da er eine ähnliche in seinen zwölf Dienstjahren in dieser Position nie erhalten hatte.

Antrag, dass die Stadt die Hemden bezahlt
Er stellte deshalb einen Antrag, in dem darum bat, Diensthemden, -blusen, Krawatten und ähnliches künftig nicht mehr in Rechnung zu stellen und bereits bezahlte Rechnungen rückwirkend zu erstatten. Schließlich sei die Beschaffung von Feuerwehrdienstkleidung Aufgabe der Stadt. Schachaneder verwies auf das Gesetz und darauf, dass sich Feuerwehrleute in ihrer ohnehin für diese wichtige Aufgabe ehrenamtlich zur Verfügung stellen.

2019 0510 Feuerwehr im EinsatzLandkreis: Feuerwehr Nach dem schweren Unfall bei Genderkingen stellt sich die Frage: Was darf ein alarmierter Helfer, der mit dem Privatwagen zum Gerätehaus unterwegs ist? Polizei und Kreisbrandrat erläutern die Fakten und geben Ratschläge

Die Sirene heult, der Funkmeldeempfänger am Gürtel piepst — das passiert im Donau- Ries-Kreis jeden Tag mehrere Male. Die freiwilligen Feuerwehren in der Region mit ihren insgesamt rund 7300 aktiven Kräften verzeichneten im vorigen Jahr über 2300 Einsätze. Bei einem Alarm lassen die Helfer alles stehen und liegen, setzen sich ins Auto und versuchen so schnell wie möglich zum Gerätehaus zu gelangen. Schließlich gibt es Notfälle, in denen jede Minute zählt.

So war es auch am Mittwochnachmittag. Die Brandmeldeanlage einer Firma im südlichen Landkreis schlug an. Ein Mitglied der Feuerwehr verließ seine Arbeitsstelle und machte sich in seinem Privatwagen auf den Weg zum Gerätehaus in seinem Heimatort. Auf der Kreisstraße zwischen Nordheim und Genderkingen überholte der Mann eine Kolonne aus mehreren Fahrzeugen, übersah jedoch einen entgegenkommenden Pkw. Die beiden Autos stießen heftig zusammen. Die Beteiligten hatten nach ersten Erkenntnissen großes Glück: Obwohl sich der Wagen des Feuerwehrmanns auch noch überschlug, kamen beide Fahrer mit leichteren Verletzungen davon.

„Gott sei Dank ist da nicht mehr passiert", zeigt sich Kreisbrandrat Rudolf Mieling erleichtert. Er weiß, dass solche Unfälle ab und zu passieren. Meist gehe es mit Blechschaden ab, ein vergleichbar schlimmes Unglück in dieser Konstellation habe es im Landkreis seit Jahren nicht gegeben.

Rain: Die Stadt Rain kauft 27 neue Jacken und Hosen für alle derzeit aktiven Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Rain.

Das beschloss der Stadtrat in seiner vergangenen Sitzung am Dienstag. Die Gesamtkosten betragen rund 30 800 Euro. Der Freistaat Bayern fördert allerdings die Ausstattung nur für die Anzahl der Atemschutzgeräte, die auf den Fahrzeugen „verlastet" sind. Das sind im Fall der FFW Rain 14 Stück, für die der Freistaat je 300 Euro Zuschuss gibt. Die Stadt Rain stattet dennoch alle 27 Atemschutzgeräteträger in Rain mit der neuen Schutzkleidung aus. Schließlich seien sie alle, so Bürgermeister Martin, „besonderen Gefahren ausgesetzt". (wüb)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 09.05.2019

 

 

2019 0508 Einsatz Nr242019 Brand MähgerätBurgheim/Bertoldsheim (DK): Am Mittwoch (08.05.2019) gegen 13.30 Uhr hat ein Mähgerät bei Burgheim Feuer gefangen und ist vollständig ausgebrannt. Bei den Mäharbeiten an hohem, trockenem Schilf hatte sich eine Staubschicht auf der Motorabdeckung des Fahrzeuges gebildet.

Durch die hohen Temperaturen in diesem Bereich kam es zu einer Entzündung. Das Feuer griff auch auf den Schilfgürtel über. Die Feuerwehr Burgheim erreichte zuerst die Brandstelle und hatte die Situation schnell im Griff. Bei dem Brand entstand hoher Schaden, da es sich bei dem Fahrzeug um eine Sonderanfertigung handelt. Mitarbeiter der Firma bezifferten den Schaden auf zirka 160.000 Euro. Die Polizei geht dagegen von 50.000 Euro Schaden aus. Verletzt wurde niemand. Die Verbindungsstraße zwischen Burgheim und Bertoldsheim blieb frei befahrbar.

Pressebericht Donaukurier https://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/DKmobil-Maehgeraet-brennt-voellig-aus;art1763,4176258.

 

 

 

2019 0409 die neue DrehleiterAm heutigen Dienstag (09.04.2019) kam gegen 18:30 Uhr die neue Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Rain an unserem Gerätehaus an. Eine Abordnung von unseren Drehleitermaschinisten wurde seit Montagmorgen auf die neue Drehleiter der Firma Rosenbauer in Karlsruhe geschult. Auf der Heimfahrt wechselten sich die Fahrer ab, dass jeder das Fahrgefühl des neuen Mercedes spüren konnte. Am Gerätehaus in Rain wurde die Drehleiter von aktiven und passiven Kameradinnen und Kameraden sowie alle Fahrzeugen begrüßt. Bei Einfahrt auf den Hof begrüßten sich die alte und die neue Drehleiter mit ihren Martinshörnern. Die in die Jahre gekommene Drehleiter wird die Feuerwehr Rain in den nächsten Tagen vollständig verlassen. Natürlich standen auch die ersten Fahrversuche auf dem Plan, sodass jeder das Fahrzeug inspizieren konnte.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Stadt Rain für die gute Zusammenarbeit, die extrem schnelle Verwirklichung und allen Mitgliedern des Fahrzeugausschusses der Feuerwehr Rain. Unser Dank gilt auch der Rosenbauer Group in Karlsruhe für die Einweisung und Verpflegung unserer Maschinisten.

  

 

 

 

 

 

2019 0407 Einsatz Nr18 2019 BrandRain: In einer Siedlung in Rain brennt ein Schuppen.  Das Feuer  kokelt den Dachstuhl an. Schaden 50000 bis 70000 Euro

Die Bewohnerin des Hauses und ihr Sohn entdeckten das Feuer gegen 16 Uhr. Da der Schuppen nur etwa eineinhalb Meter vom Wohnhaus entfernt steht, bestand Gefahr. dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen. Die Feuerwehr Rain rückte mit 30 Mann an und verhinderte durch ihr rasches Eingreifen Schlimmeres. Allerdings kokelte der Dachstuhl bereits, wie die Polizei sagt. Verletzt wurde niemand. Die Kripo ermittelt routinemäßig.

Rain: Die Ursache für einen Brand in einem Wohnhaus in Rain steht nun fest. Nach Erkenntnissen der Kripo Dillingen löste mit höchster Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt an einem elektronischen Gerät das Feuer aus. Dies hätten Ermittlungen der Brandexperten der Dienststelle ergeben, teilt Kripo-Chef Michael Lechner auf Anfrageunserer Zeitung mit.

Wie berichtet, bemerkte ein Anwohner am Morgen des vorigen Donnerstags, dass es im Dachgeschoss des Gebäudes brannte. Als die Feuerwehr eintraf, stellte sie fest, dass ein Zimmer im Dachspitz in Flammen stand. Den Einsatzkräften gelang es laut Kreisbrandmeister Peter Mikschl, das Feuer zu löschen, bevor es auf den Dachstuhlübergriff: „Hätte die Feuerwehr aus Rain nicht so blitzschnell gehandelt, wäre größerer Schaden entstanden. "Glücklicherweise sei der Raum auch mit Rigipsplatten verkleidet gewesen, was feuerhemmend gewirkt habe. Der Schaden dürfte nach ersten Schätzungen der Kripo bei rund 100.000 Euro liegen. Das Zimmerwurde zerstört, das Dachgeschoss ist laut Mikschl verrußt. (cz•i)

Pressebericht aus  der Donauwörther-Zeitung vom 13.03.2019

KBR MielingLandkreis: Rudolf Mieling ist weiterhin Chef der 168 Feuerwehren im Landkreis. Mit überwältigender Mehrheit wird der Kaisheimer wiedergewählt.

Am Ende war es eine klare Angelegenheit, fast Routine. Der wichtigste Punkt der Dienstversammlung aller Landkreis-Feuerwehren am Samstag in der Huisheimer Sulafeldhalle war die Neuwahl des Kreisbrandrates. Dabei gab es keine Überraschung: Rudolf Mieling kandidierte erneut und wurde ohne Gegenbewerber mit überwältigender Mehrheit in seiner Aufgabe bestätigt. Jetzt hängt der Kaisheimer noch einmal fünf Jahre dran, dann ist er 65 Jahre und hat die Altersgrenze erreicht.

Ein schöneres Geschenk - einen Tag vor seinem 60. Geburtstag - hätte sich Mieling nicht wünschen können. Er war dann auch angesichts des Votums von 141 der 153 Delegierten so überwältigt, dass ihm fast die Stimme versagte. Mieling erklärte, er werde sich mit aller Kraft für die Belange der 160 Freiwilligen Feuerwehren, vier Werksfeuerwehren und vier Betriebsfeuerwehren im Landkreis einsetzen - „in einem schwierigen Umfeld“, wie er zuvor in seinem Rechenschaftsbericht erklärt habe. Nicht alle Wünsche würden erfüllbar sein, „aber wir werden dafür kämpfen“.


2019 0307 Einsatz NR13 Dachstuhl brennt ausRain: In einem Haus im Finkenweg bricht ein Feuer aus. Verletzt wird zum Glück niemand, der Schaden ist aber beträchtlich.

Am Donnerstag (07.03.2019) hat in Rain im Finkenweg der Dachstuhl eines Hause gebrannt. Nach Angaben des Polizeipräsidium Schwaben Nord ist niemand verletzt worden, allerdings liegt der Schaden im sechsstelligen Bereich. Gegen 6.30 Uhr wurde der Brand gemeldet, bis die Streife eintraf stand der Dachstuhl bereits im Vollbrand.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Anwesen. Der Brand wurde durch die freiwilligen Feuerwehren Rain, Marxheim und Feldheim bis etwa 8.15 Uhr gelöscht, die mit insgesamt 46 Kräften im Einsatz waren. Seitens der Polizei wird zum jetzigen Zeitpunkt eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen.

Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt derzeit in Richtung fahrlässige Brandstiftung oder technischer Defekt. Am Haus selbst ist nur am kaputten Giebelfenster der Schaden zu erahnen.

57. Landesfeuerwehr Leistungsbewerbes 2019 in Breitenwang

Jährlich veranstaltet eine Feuerwehr aus Tirol den Landesfeuerwehr Leistungsbewerb.

Im Jahr 2019 hat die Freiwillige Feuerwehr Breitenwang/Mühl die Ehre, diese Veranstaltung auszutragen. 

Bei dieser Großveranstaltung werden ca. 3.000 Teilnehmer sowie 2.000 Besucher erwartet.

Als größte Feuerwehrveranstaltung Tirols ist dieses Event weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. 

Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen und besuchen Sie uns am 24. und 25. Mai 2019 in Breitenwang.
http://www.landesbewerb2019-breitenwang.at/

 

2019 0216 Einsatz 08 2019 1Genderkingen: Ein Pilot und sein Begleiter geraten bei einem Übungsflug über Genderkingen in Schwierigkeiten. Zahlreiche Rettungskräfte eilen zum Flugplatz.

Dutzende von Feuerwehrleuten sowie mehrere Polizeibeamte, die Besatzungen von zwei Notarztfahrzeugen und zwei Rettungswagen stehen gespannt an der Piste des Flugplatzes Genderkingen. „Er versucht es jetzt“, sagt einer der Beobachter – und meint damit den Piloten, der zusammen mit einem Begleiter in einem Flugzeug schon längere Zeit über dem Gelände kreist. Die beiden Männer, beide 56 Jahre alt, haben ein Problem: Der Motor ist offenbar defekt, dreht nur noch auf Vollgas und lässt sich nicht abregeln. Dies hat der Pilot, der an diesem Freitag bei bestem Wetter um etwa 10.40 Uhr gestartet war, dem Tower in Genderkingen mitgeteilt. Es läuft ein großer Einsatz der Rettungskräfte an.

Vier Feuerwehren und zwei Notärzte vor Ort

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Genderkingen, Rain, Feldheim und Hamlar, die Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter - insgesamt 95 Kräfte - sowie die übrigen Helfer, darunter auch ein Fachberater des Technischen Hilfswerks, eilen zum Fluggelände. Die Feuerwehr baut eine Löschwasserversorgung neben der Landebahn auf. An dieser stehen auch zwei Fahrzeuge aus Genderkingen und Rain bereit, die mit Wasserwerfern ausgestattet sind. Die Einsatzleitung übernimmt Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer.

2019 0210 Einsatz05 2019Staudheim: Im Teilen des Lechgebiets ist am Sonntagvormittag der Strom ausgefallen. Was dafür die Ursache war.

Kein Fernsehen, kein Licht, kein Spiegelei zum Frühstück: Sonntagvormittag gab es in Burgheim, Staudheim, Mittelstetten, Neuhof und in Teilen von Niederschönenfeld keinen Strom. Ursache für den Ausfall im LEW-Netz war ein defekter Strommast bei Mittelstetten, dessen Beschädigung gegen 9.25 Uhr zu einem Kurzschluss führte.

Wie ein Sprecher der Lechwerke sagte, wurde die Stromversorgung ab 10.15 Uhr wieder peu à peu aufgebaut, gegen 11 Uhr waren dann wieder alle Haushalte am Netz. (clst)
Pressebericht  aus der Donauwörther-Zeitung.

2019 0104 JahreshauptversammlungRain: Ersatz für das 27 Jahre alte Drehleiter-Fahrzeug

In der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rain blickten Vorsitzender Erich Bentzinger, Kommandant und Kreisbrandmeister Peter Mikschl und weitere Vorstandsmitglieder auf 2018 zurück. Sie informierten über 165 Einsätze und über 25 gut besuchte Übungen, Leistungsprüfungen und Lehrgänge, wie auch über Termine, die geprägt waren vom guten Miteinander.

Mikschl bedankte sich bei allen Kameraden für deren Einsatzbereitschaft bei 22 Bränden, 135 technischen Hilfseinsätzen – davon 79 bei einem Unwetter im Mai 2018 – und fünf Sicherheitswachen. Sieben mal wurden Fehlalarme bearbeitet. „Das alles ergibt 1613,5 Einsatzstunden“, so Mikschl. In der Brandschutzwoche habe man eine Einsatzübung bei Dehner zusammen mit den Feuerwehren Mittelstetten, Staudheim, Niederschönenfeld, Unterpeiching, Oberpeiching, Genderkingen, Feldheim, Münster und der Rainer Rot-Kreuz-Bereitschaft durchgeführt. „Es galt, Personen unter Atemschutz zu retten und einen angenommenen Brand zu löschen“, sagte der Kommandant.

Sein Dank galt Bürgermeister Gerhard Martin und dem Stadtrat „für die beständige Unterstützung“. Diese zeige sich etwa darin, dass 2019 ein neues Drehleiterfahrzeug das 27 Jahre alte Auto ersetzen werde.

In seinem Bericht – verlesen von Stefan Neumann – erwähnte Schriftführer Simon Briglmeir die Frühjahrsdienstversammlung der Kommandanten und Stellvertreter aus 44 Kreis-Kommunen in der Dreifachturnhalle im Februar 2018, die Teilnahme vor allem von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr an der Flursäuberungsaktion des AWV und das „Frühjahrsgrillen“ am FFW-Gerätehaus. Bei der Maifeier am Schloss, ausgetragen von der FFW Rain, habe man schon zu Beginn um 18 Uhr 700 Besucher begrüßen können. „Es war eine absolut gelungene Veranstaltung“, erinnerte sich Briglmeir.

Nach Wintereinbruch krachte es häufiger. Der Schaden war teils immens. Die B16 musste sogar gesperrt werden.

Mehrere tausend Euro Schaden

Es kam zum Zusammenstoß mit einem Auto, das einen Hänger mitführte. Es handelte sich dabei um ein Fahrschulgespann, das von einem 18-Jährigen gefahren wurde. Der 43-jährige Fahrlehrer saß auf dem Beifahrersitz. Laut Polizei entstand ein Gesamtsachschaden von gut 13000 Euro. Verletzt wurde allerdings niemand.

Um 10.50 Uhr war am selben Tag eine 48-Jährige mit ihrem Pkw auf der B16 bei Rain in Fahrtrichtung Neuburg unterwegs. Sie wollte mit ihrem Fahrzeug auf der Abfahrt Rain-West abfahren und bremste auf der schneebedeckten Fahrbahn. Sie gereit sodann ins Schleudern und kam schließlich auf der Fahrbahnmitte zum Stehen. Der nachfolgende 59-jährige konnte mit seinem Auto nicht mehr anhalten. Es folgte auch hier der Zusammenstoß. Die 46-jährige Beifahrerin des Mannes wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt nach Auskunft der Polizei in Rain bei etwa 20000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die B 16 komplett gesperrt. 15 Mann der Feuerwehr Rain unterstützten die Polizei. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

ffw rain

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