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2021 0406 EinsatzNr 24 2021 brand feldheimNiederschönenfeld-Feldheim: Wie die Polizei berichtet, hat ein Feldheimer am Mittwochnachmittag (07.04.2021) die Asche seiner Pelletheizung in die Mülltonne geschüttet. In der Asche befanden sich vermutlich noch Glutrückstände. Diese dürften zunächst zu einem Schwelbrand geführt haben, bis letztendlich die Tonne samt des kompletten Müllhäuschens abbrannten. Die Feuerwehren aus Rain und Niederschönenfeld waren mit etwa 30 Personen am Einsatzort und konnten den Brand löschen. Der Sachschaden liege bei rund 1000 Euro, so die Beamten. (dz)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 09.04.2021.

 

 

 

 

 

 

 

Rain: Hoher Sachschaden nach Zusammenstoß 

Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 15 000 Euro sind das Resultat eines Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag (20.02.2021) bei Oberpeiching.

Eine 37-jährige Autofahrerin fuhr gegen 14.30 Uhr auf der Staatsstraße 2047 in Richtung Rain. Sie wollte nach links in Richtung Oberpeiching abbiegen. Ihr folgte ein weiteres Auto. Ein 41-Jähriger, der in die gleiche Richtung fuhr und den Abbiegevorgang der Frau nicht bemerkte, wollte beide vor ihm fahrenden Fahrzeuge überholen und fuhr in die linke Seite der Linksabbiegerin.

Der Fahrer des überholenden Fahrzeugs, die Abbiegende und deren 5-jährige Tochter, die sich mit ihrer Mutter im Auto befand, wurden leicht verletzt. Alle drei Personen wurden ins Krankenhaus gebracht. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die freiwillige Feuerwehr Rain war mit 20 Einsatzkräften vor Ort. (dz)

Genderkingen/Rain: Die Feuerwehren im Lechgebiet hatten am Wochenende zweimal „Kontakt“ mit Rehen. Beide Male überlebte das Tier nicht. Einer der Vorfälle ereignete sich nahe Genderkingen. Er zeigte, dass zugefrorene Gewässer nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere gefährlich sein können. So wagte sich am Sonntagnachmittag ein Reh auf die Eisschicht des Donau-Altwassers im Bereich der Wanner-Baggerseen. Spaziergänger beobachteten, wie das Tier einbrach und nicht mehr auf das Eis gelangte. Die Passanten schlugen Alarm. Die Feuerwehr Genderkingen eilte zu dem Gewässer. Bis die Helfer ankamen, sei das Reh „schon längere Zeit unter Wasser gewesen“, berichtet Kommandant Manuel Schweier. Da anzunehmen gewesen sei, dass das Tier ertrunken war, entschied man in Absprache mit dem Jagdpächter, den Einsatz abzubrechen.

In der Nacht auf Sonntag (13.02.2021) hatte die Feuerwehr Rain eine unliebsame Begegnung mit einem Reh. Die Wehr befand sich mit der Drehleiter und einem Begleitfahrzeug auf einer Einsatzfahrt nach Weidorf (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen), um eine erkrankte Person aus einem Gebäude zu holen. Auf der Kreisstraße zwischen Etting und Haselbach lief gegen 23 Uhr ein Reh über die Straße und stieß mit dem Mehrzweckfahrzeug zusammen. Der Schaden ist laut Kreisbrandmeister Peter Mikschl gering. Das Tier kam jedoch ums Leben. (wwi)

München: Bayerns Feuerwehren wünschen sich mehr Frauen in Führungspositionen.

Nur ein Prozent ihrer Führungskräfte sei weiblich, sagte die Frauenbeauftragte des Landesfeuerwehrverbands (LFV), Andrea Fürstberger, am Mittwoch in einer Expertenanhörung des Landtagsinnenausschusses. Sie warb unter anderem um Unterstützung für Frauen, um Familie und Ehrenamt bei der Feuerwehr unter einen Hut zu bekommen – so brauche es beispielsweise Möglichkeiten der Kinderbetreuung bei Einsätzen, Übungen oder Lehrgängen.

Die Situation bei den mehr als 7500 freiwilligen Feuerwehren in Bayern sei „stabil“, sagte LFV-Chef Johann Eitzenberger. Die Bürger könnten sich zu 100 Prozent auf die Feuerwehren verlassen. Wegen der Corona-Pandemie leide aber der Ausbildungs- und Übungsbetrieb. „Wir brauchen eine Ausbildungsoffensive“, betonte er.

2021 0210 Einsatz 06 2021 Brand Auchsesheim1Donauwörth-Auchsesheim: Einsatz In einer Siedlung in Auchsesheim bricht in einer Garage Feuer aus. Die Flammen greifen auf das ganze Gebäude über. Arbeit der Feuerwehr zieht sich in den Abend hinein 

Völlig schockiert und mit Tränen in den Augen sitzen die Eigentümer eines Wohnhauses in Auchsesheim im Hof der Nachbarn auf Klappstühlen. In Decken gehüllt und von Sanitätern versorgt, blicken sie über die Straße auf ihr Eigenheim. Aus dessen Dach quillt großflächig dichter Rauch. Aus noch unbekannter Ursache ist in dem Gebäude ein Brand ausgebrochen. Die ganze Straße steht voller Löschfahrzeuge. Fünf Feuerwehren bemühen sich nach Kräften, den Flammen Herr zu werden.

„Als wir ankamen, stand die Garage bereits in Vollbrand“, schildert Stadtbrandinspektor Alexander Zobel, der den Einsatz leitet. Die Bewohner des Hauses haben das Feuer um etwa 14.20 Uhr (09.02.2021) entdeckt und Alarm geschlagen. Es brach nach ersten Erkenntnissen in der an das Haus direkt angeschlossenen Doppelgarage aus. In dieser stand mindestens ein Auto. Bis die Löscharbeiten starten, haben sich die Flammen bereits in die Dachverschalung des Wohngebäudes gefressen.

 

 

Niederschönenfeld: Das hätte schlimm ausgehen können: Die Elektroheizung einer 89-Jährigen befand sich zu nahe an deren Bettdecke, wodurch die Decke und dann auch die Matratze zu schmoren begannen. Die Frau befand sich währenddessen in ihrem Wohnzimmer. Schlimmeres konnte durch einen Rauchmelder verhindert werden. Die Feuerwehren aus Rain, Feldheim und Niederschönenfeld waren laut Angaben der Polizei in Rain mit 50 Einsatzkräften vor Ort, mussten aber nicht in größerem Maß Eingreifen. (dz)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 07.01.2021

 

 

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