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Katastrophenwarn App NINAAugsburg benutzt gemeinsam mit den Landkreisen in Nordschwaben die bundesweite Katastrophenwarn-App NINA. Wie Bürger damit auf regionale Bedrohungslagen aufmerksam gemacht werden.

Beim Fund der 1,8 Tonnen schweren Fliegerbombe vor über einem Jahr in Augsburgs Innenstadt hätte man sie bereits gut gebraucht. Seit wenigen Wochen können Augsburg sowie die Landkreise in Nordschwaben über die Katastrophenwarn-App NINA die eigene Bevölkerung auf Gefahren aufmerksam machen. Das kleine Programm (App) ermöglicht den Verantwortlichen, Hinweise auf Unglücksfälle auf die Handys der Bürger schicken. Am Mittwoch wurde die Warnapp bei der Berufsfeuerwehr Augsburg vorgestellt.

Ob Hochwasser, Waldbrände, Großfeuer, Bombenfunde oder ähnliche Gefahrenlagen – ab sofort warnen die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries ihre Bürger vor gefährlichen Situationen. Mit der Warn-App NINA (Notfall-Informations und Nachrichten-App des Bundes) haben sich die Verantwortlichen gemeinsam für das Angebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entschieden. „Ein Grund für die Wahl dieser Katastrophen-App war, dass sich das Bundessystem weiter entwickelt“, sagte Augsburgs Ordnungsreferent Dirk Wurm bei der Präsentation. Über NINA erhalten die Nutzer Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes, der an das System angebunden ist. Aber eben auch, und das ist wohl das Interessantere, Warnungen für die Region Augsburg und Nordschwaben.

Rain-Etting: Ein vermeintlicher Brand im Wald bei Etting löst einen Feuerwehreinsatz aus. Warum ein Mann nun Ärger bekommt.

Ein Feuer im Wald bei Etting hat am frühen Donnerstagabend (08.02.2018) für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Eine junge Frau sah kurz nach 18.30 Uhr, dass im Forst zwischen Etting und Haselbach Flammen hochschlugen. Die 24-Jährige verständigte die Polizei.

Der Feuerschein waren nach Angaben der Inspektion aus einiger Entfernung deutlich zu sehen und konnte von den Beamten schnell lokalisiert werden. Allerdings gestaltete sich aufgrund der Witterung und des Fehlens von Wegen die Anfahrt schwierig. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Rain, Etting und Gempfing, Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister – insgesamt über 50 Kräfte – sowie ein Rettungswagen rückten an. Auch die Feuerwehrleute konnten den Brandort nur zu Fuß erreichen. Als dies gelungen war, gab es aber rasch Entwarnung. Es handelte sich „nur“ um eine etwa vier mal fünf Meter große Feuerstelle, an der Holz verbrannt wurde.

Spendenübergabe „Cold Water Grillchallenge“ #kaltwassergrillchallenge Am heutigen Freitag, 02. Februar übergaben wir an...

Posted by Freiwillige Feuerwehr Rain e. V. on Freitag, 2. Februar 2018

 

 

2018 0201 Brand Kamin RainRain: In Rain gab es am späten Donnerstagabend Aufregung. Die Feuerwehr war im Einsatz.  

Ein Kaminbrand hat am späten Donnerstagabend (01.02.2018) in Rain für Aufregung gesorgt. Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete, dass der Kamin an einem Wohnhaus regelrecht Feuer spuckte, und schlug Alarm. Die Freiwillige Feuerwehr Rain rückte mit etwa 25 Kräften an, konnte aber laut Kreisbrandmeister Peter Mikschl rasch Entwarnung geben. Für das Gebäude selbst habe keine Gefahr bestanden. Deshalb seien auch keine Löscharbeiten notwendig gewesen. Man habe einen Kaminkehrer verständigt. Der habe die Sache dann in den Griff bekommen.

2018 0127 Brand Oberndorf 1Oberndorf: Brand trifft eine fünfköpfige Familie. Welche Erkenntnisse die Ermittler der Kripo Dillingen haben.

Ein aufmerksamer Nachbar hat am Samstag (27.01.2018) in Oberndorf einen richtigen Großbrand verhindert. Der Mann entdeckte ein Feuer in einem Wohnhaus. Dadurch sei Schlimmeres verhindert worden, sagt Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer. Aber auch so ist der Schaden beträchtlich. Das schmucke, gut 13 Jahre alte Domizil wurde durch die Flammen, den Rauch und das Löschwasser derart in Mitleidenschaft gezogen, dass es unbewohnbar ist. Die fünfköpfige Familie, die in dem Haus lebt, muss deshalb bis auf Weiteres in eine Ersatzunterkunft ziehen.

Der Nachbar schlug – wie schon kurz gemeldet – gegen 16 Uhr Alarm. Er verständigte nicht nur die Feuerwehr, sondern holte – er hatte einen Schlüssel für das Haus – auch einen Hund und eine Katze aus den Räumen. Die Familie war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Als die ersten Einsatzkräfte an dem Anwesen im Pater-Frey-Ring eintrafen, quoll nach Auskunft von Kreisbrandinspektor Scheererbereits starker Rauch aus dem Dach. Man habe gleich weitere Feuerwehren nachalarmiert. So waren insgesamt rund 150 Kräfte aus Oberndorf, Eggelstetten, Mertingen, Rain (mit Drehleiter), Feldheim und Genderkingen vor Ort.

Rain: Zwischen Genderkingen und Rain passiert ein Unfall. Die Feuerwehr ist im Einsatz.

Wegen eines Wildunfalls war am späten Mittwochabend die Bahnstrecke zwischen Donauwörth und Rainkurzzeitig gesperrt. Nach Angaben der Polizei meldete ein Zugführer gegen 22.55 Uhr einen Zusammenstoß mit einem „Gegenstand“. Dieser ereignete sich auf der Fahrt von Genderkingen nach Rain unmittelbar vor der Lechbrücke. Das Gleis wurde sofort gesperrt. Es stellte sich heraus, dass der Zug ein Wildschwein erfasst und getötet hatte. Am Zug entstand kein Schaden. Die Freiwillige Feuerwehr Rain, die mit 25 Kräften vor Ort war, entfernte den Kadaver vom Gleis. (dz)

2018 0105 Jahreshauptversammlung2018Rain: Ehrungen - Die Feuerwehr in Rain meistert brenzlige Situationen. Erfahrene Kameraden erzählen von schweren Momenten

Insgesamt 127 Mal waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rain im vergangenen Jahr gefordert. „Der schlimme Unfall am Bahnübergang bei Staudheim im September war vermutlich der herausforderndste Einsatz“, sagte der Vorsitzende Erich Bentzinger bei der Jahresversammlung. Eine Autofahrerin, die von Staudheim her kam, übersah, dass die Schranken geschlossen waren. Der Wagen rauschte unter der (Halb-)Schranke durch – und krachte frontal gegen eine Lok, die in diesem Moment durchfuhr. Die Frau wurde schwerst verletzt.

Solche Situationen sind eine enorme mentale Belastung, was auch die Ausführungen von Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer zeigten. „Die Kameraden verbringen im einen Moment vielleicht noch entspannt Freizeit mit ihrer Familie und müssen dann ganz schnell umschalten, wenn sie alarmiert werden. Vom Zustand tiefer Entspannung in den Modus höchster Leistungsbereitschaft. Ein Moment, der Stress verursacht, weil der Kamerad nicht weiß, was ihn erwartet“, so Scheerer. Dabei komme es auch zu Mehrfachbelastungen, beispielsweise als es vor einiger Zeit in einer Kräuterfabrik brannte und die Feuerwehrler anschließend noch zu einem Unfall mussten.

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